Feststellung gemäß § 34 Absatz 3 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes (KWG) in der aktuell gültigen Fassung
Der bei den Kommunalwahlen in die Gemeindevertretung der Gemeinde Kirchheim gewählte Bewerber über den Wahlvorschlag:
Nr. 6 – Unabhängige Liste für Kirchheim, UHLK
lfd. Nr. 5, Herr Jens Nuhn hat mit Schreiben vom 30.09.2026 sein Mandat niedergelegt zum 30.09.2026.
Nach § 34 Absatz 1 KWG rückt der nächste noch nicht berufene Bewerber des Wahlvorschlags mit den meisten Stimmen an die jeweilige Stelle nach.
Nach § 34 Absatz 3 KWG stelle ich fest, dass in die Gemeindevertretung der Gemeinde Kirchheim nachrückt:
Nr. 6 – Unabhängige Liste für Kirchheim, UHLK
lfd. Nr. 11, Herr Wolfgang Senge, Kirchheim (Hessen), 590 Stimmen.
Gegen diese Feststellung kann jeder Wahlberechtigte des Wahlkreises binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach der öffentlichen Bekanntmachung Einspruch erheben (§§ 25 und 34 KWG). Der Einspruch eines Wahlberechtigten, der nicht die Verletzung eigener Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihn eins vom Hundert der Wahlberechtigten, mindestens jedoch fünf Wahlberechtigte, unterstützen; bei mehr als 10.000 Wahlberechtigten müssen mindestens 100 Wahlberechtigte den Einspruch unterstützen.
Der Einspruch ist beim Wahlleiter Marco Liedtke, schriftlich oder zur Niederschrift einzureichen und innerhalb der Einspruchsfrist im Einzelnen zu begründen. Nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden.
Kirchheim, 06.10.2026
der besondere Gemeindewahlleiter
die Gemeinde Kirchheim
Gemeinde Kirchheim
Hauptstraße 20
36275 Kirchheim