Die Stiftung GUTES TUN - Gemeinnützige Stiftung der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg - weist auf folgende Förderung hin

Kirchheim, den 20.​07.​2026

 

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Informationen für Antragsteller

 

Die Stiftung GUTES TUN der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg ist eine gemeinnützige, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Sie hat ihren Sitz in Bad Hersfeld.

 

Der Stiftungsvorstand setzt sich wie folgt zusammen: 

Vorstandsvorsitzender Ingo Lange

Vorstandsmitglied Andre Kipp

Vorstandsmitglied Wolfgang Kurth

Kuratoriumsvorsitzender Karl-Heinz Lies, Rotenburg a. d. F.

Stv. Kuratoriumsvorsitzender Hans Hantke, Schenklengsfeld

Mitglied Heinrich Eigenbrod, Bad Hersfeld

 

Ansprechpartner für Fragen zur Stiftung sind: 

Stiftungsvertrieb Silvia Greb

Stiftungsverwaltung Sandra Calinski

 

Alle Ansprechpartner sind erreichbar unter: 

Dudenstraße 15                    Tel. 06621 / 85-1155              

36251 Bad Hersfeld              Fax 06621 / 85-1159

 

Die jährlich zur Verfügung stehenden Fördermittel ergeben sich aus den Erträgen des Stiftungsvermögens. 

 

Zu den Förderschwerpunkten zählen: 

  • Förderung von Wissenschaft und Forschung

  • Förderung von Kunst und Kultur sowie Denkmalschutz und Denkmalpflege

  • Förderung Bildung

  • Förderung des Sports

  • Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens sowie der Gesundheitspflege

  • Förderung der Jugend- und Altenhilfe

  • Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung

  • Förderung mildtätiger Zwecke

  • Förderung des Tier- und Naturschutzes

  • Förderung der Verbraucherberatung und des Verbraucherschutzes 

 

Die Förderung der Stiftung GUTES TUN ist regional beschränkt auf den Landkreis Hersfeld-Rotenburg. 

 

Zuwendungsempfänger sind i. d. R. gemeinnützige oder mildtätige Organisationen, Vereine oder Verbände, die ihren Sitz im Landkreis Hersfeld-Rotenburg haben. 

 

Der Empfänger verpflichtet sich, die erhaltenen Mittel gemäß den Stiftungszwecken zu verwenden. Er stellt der Stiftung eine Zuwendungsbestätigung aus und reicht weitere Unterlagen ein, die die Mittelverwendung erkennen lassen. 

 

Die Stiftung bittet den Projektträger, die Förderung in angemessener Form öffentlich darzustellen. Die Maßnahmen der projektbezogenen Öffentlichkeitsarbeit sind vor ihrer Umsetzung mit der Stiftung abzustimmen. Dies gilt insbesondere für die Festlegung von Terminen und die Freigabe von Druckerzeugnissen wie z.B. Plakate, Handzettel oder Einladungs- bzw. Eintrittskarten in denen auf die Mitwirkung der Stiftung hingewiesen wird. 

 

Es besteht kein Rechtsanspruch auf Leistungen der Stiftung. Die Gremien der Stiftung entscheiden nach pflichtgemäßem eigenem Ermessen und auf Basis der zur Verfügung stehenden Mittel.